Die Entspannungsmassage


In der Portraitreihe verschiedener Massageformen möchte ich dir heute die Entspannungsmassage vorstellen.

Neben all den exotischen Massageformen die Du an unserer Schule lernen kannst, ist diese die meistgebuchte Massage, und auch die Basis auf der viele andere Methoden aufbauen.

Vielleicht fragst du dich, was eine Massage anderes ist als entspannend, aber wenn ich in den nächsten Tagen die Sportmassage oder die Detox Faszienmassage vorstelle, dann wirst Du sehen das eine Massage auch anderes kann als sanft und langsam.


Hier sind wir aber bei den ersten wichtigen Qualitäten von sanft und langsam. Warum ist das wichtig. Sanft ermöglicht ein warming Up für den Körper, sodass dieser sich langsam öffnen kann.

Die sanfte Qualität kann nach der Aufwärmphase in der Intensität variieren.


Das hängt von den jeweiligen Verspannungen und Verklebungen im Gewebe ab.

Dafür werden unterschiedliche Griffe angewandt:


1. Die Ausstreichungen

2. Die Knetungen

3. Die Reibungen


Es sorgt manchmal für viel Lachen in den Ausbildungskursen, wenn ich immer wieder sage: L A N G S A M.


Es ist sehr wichtig für den Behandler zu entschleunigen und diese Ruhe auf seinen Gast zu übertragen. Über die sensiblen Hautnerven werden dadurch Signale ins Gehirn geschickt, die Endorphine ausschütten.


Das ist DER Botenstoff der uns Wohlbefinden, Regeneration und Entspannung gibt.

Dies ist die Basismethode in unserem 6 Tage Kurs „Wellness Massage Therapeut“. Alle anderen, in diesem Kurs vermittelten Massageformen bauen darauf auf.


Du kannst aber auch die Entspannungsmassage in einem Wochenendkurs lernen.

Wenn Du neugierig geworden bist, dann melde Dich bei uns für mehr Informationen.


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